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Chiropraktik beim Pferd

Das Pferd ist durch seine Nutzung als Reit- oder Fahrpferd besonderer Belastung ausgesetzt. Um eine entspannte und schmerzfreie Bewegungsarbeit zu gewährleisten, ist es wichtig, dass die Grundvoraussetzungen stimmen. Hierzu gehören ein optimal sitzender Sattel und Zaumzeug, eine gute Hufpflege, Zahngesundheit, reiterliches Können und gut auf das Pferd abgestimmtes Training. Alter, andere Grunderkrankungen und Mängel bei den oben genannten Punkten können Blockaden auslösen, die nicht immer nach außen hin sichtbar sind, aber nicht selten durch Schonhaltungen auch zu Problemen in anderen Regionen führen.

Chiropraktik beim Pferd Durch Chiropraktik können Blockaden schon erkannt werden, bevor sichtbare Symptome auftreten. Dabei kann sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch behandelt werden.

Prophylaktische Untersuchungen empfehlen sich bei jedem Pferd einmal jährlich. So können Probleme schon im Anfangsstadium erkannt und die Leistungsfähigkeit des Pferdes erhalten und optimiert werden.

Probleme, die chiropraktisch behandelt werden sollten, können sein:

  • Verminderte Leistungsfähigkeit, Bewegungsunlust
  • Schnelles oder unsymmetrisches Schwitzen
  • Widersetzlichkeit beim Putzen, Satteln oder Gurten
  • Steifheit, Schmerzhaftigkeit im Bereich des Rückens
  • Rittigkeitsprobleme (schlechte Biegung, Umspringen im Galopp, Schwierigkeiten bei der Versammlung, Taktfehler, Verweigern)
  • Verhaltensänderungen, Kopfschlagen, Schweifschlagen
  • Veränderte Körperhaltung, Steifheit, verkürzte Tritte
  • Ungeklärte Lahmheiten, Stolpern
  • Muskelabbau
  • Schiefe Schweifhaltung
  • Berührungsempfindlichkeit, Juckreiz
  • Hahnentritt, Shiverer

Die Zusammenarbeit mit dem Haustierarzt ist mir sehr wichtig. Oft ist es unerlässlich, vor einer Behandlung Röntgenbilder des betroffenen Bereichs anfertigen zu lassen, um die Ursache für die vorliegenden Symptome zu finden. Ich möchte Sie deshalb bitten, bereits eventuell angefertigte Aufnahmen oder Befunde zur ersten Konsultation mitzubringen.

Die erste Untersuchung dauert in etwa 60 Minuten. Dabei findet zuerst eine ausführliche Anamnese über die Haltungsbedingungen und Auffälligkeiten des Patienten statt. Anschließend wird das Pferd zunächst im Stand begutachtet und abgetastet. Danach erfolgt eine Ganganalyse, um die genauen Bewegungsabläufe zu beurteilen. Eventuell soll das Pferd auch an der Longe oder unter dem Reiter vorgeführt werden. Anschließend erfolgt die chiropraktische Untersuchung und Behandlung. Je nach Befund werden auch die Hufe, Zähne und der Sitz von Sattel und Zaumzeug beurteilt. Zum Abschluss werden Trainingspläne und Übungen mit dem Besitzer besprochen. Das Pferd sollte in den ersten 1-2 Tagen nach der Behandlung nicht geritten werden.

Eine Nachuntersuchung dauert in der Regel circa 45 Minuten und findet 2-3 Wochen nach der Erstkonsultation statt.

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